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    Kameratypen: Analogkamera

    Vorweg: Analogkamera ist natürlich nicht gleich Analogkamera, sondern selbst wieder ein Überbegriff. Von der analogen Spiegelreflex bis zur Polaroid-Kamera eröffnet sich ein großes Spektrum. Allen Analogkameras gemein ist aber, dass sie kein digitales Speichermedium besitzen, sondern analog speichern – meistens auf einem Film. Mal eben die 2.000 Bilder der letzten Session auf einen Stick ziehen ist da nicht. Trotzdem feiert die Analogkamera in den letzten Jahren ein echtes Revival. Woher kommt das?

    Es ist nicht nur Nostalgie. Wer analog fotografiert, setzt sich auch von der Masse ab und erlebt dabei den Zauber der Entschleunigung. Film einlegen, transportieren, zum Entwickeln bringen und wieder abholen – gut Ding will Weile haben. Zudem ist analoge Fotografie recht anspruchsvoll, Korrekturen sind nicht möglich, jeder Schuss muss sitzen. Die Begrenzung auf 36 Bilder drängt auf eine bedachte Auswahl der Motive, der Fotograf wird wacher. Und bei all dem können sie je nach Film und Kamera auch noch eine sehr gute Bildqualität erreichen! Für viele Analogfans ist es aber auch einfach der „Look“: Mal leicht rauschig, leicht unpräzise, ohne Bearbeitungseffekte, pure Fotografie.

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    Warum analog fotografieren? Fotografieren lernen im Fotokurs oder Fotoworkshop. Foto: NordWood Themes/Unsplash.
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