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    Kameratypen: Spiegelreflexkamera (DSLR)

    Die digitale Spiegelreflex ist die Kamera, die am stärksten mit professionellen Fotografien assoziiert wird. Ihr bezeichnendes Merkmal ist der mechanische Spiegel in ihrem Innern. Dieser hat allerdings (wie man denken könnte) keinen Anteil an der Bildqualität, sondern einzig die Funktion, das Motiv analog im Sucher sichtbar zu machen, der deshalb „optischer Sucher“ genannt wird. Im Moment der Aufnahme klappt der Spiegel dann „aus dem Weg“, sodass das Bild auf den Sensor treffen kann. Mit diesem Kameratyp lassen sich hohe Bildqualitäten erreichen, außerdem bietet die Spiegelreflexkamera Wechselobjektive und zahlreiche manuelle Einstellmöglichkeiten, z. B. der Blende und des Verschlusses. Ein Nachteil gegenüber anderen Kameratypen ist ihre Größe und ihr Gewicht, außerdem ist die Geschwindigkeit der Bilder pro Sekunde durch die Spiegelmechanik begrenzt. Viele Spiegelreflex-Fans schwören übrigens auf das „Feeling“ dieses Kameratyps und auch sollen Fotografen mit großen Kameras rein subjektiv eher als professionell empfunden werden.

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    Was ist eine Spiegelreflexkamera? Fotografieren lernen im Fotokurs. Foto: Jamie Street/Unsplash.
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