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    Der Graufilter/Neutraldichtefilter

    Der sogenannte „ND-Filter“ ist unter Fotografen sehr beliebt. Mit ihm lässt sich die Lichtmenge künstlich reduzieren. Möchte man bei hellen Lichtverhältnissen Bewegungen – wie z.B. das Fließen von Wasser – künstlerisch verschwimmen lassen, reicht die maximal mögliche Belichtungszeit oft noch nicht für einen beeindruckenden Effekt aus. Mit dem Graufilter lässt sich die Belichtungszeit jedoch verlängern, da er für verminderten Lichteinfall sorgt. Ihn gibt es in verschiedenen Dichtegraden. Empfehlenswert ist der Vario-ND-Filter, da man ihn in verschiedenen Blendenstufen verwenden kann. Graufilter sind normalerweise farbneutral. Das „Aufgeschraubt-Werden“ auf das Objektivgewinde schränkt den Filter allerdings auf ein bestimmtes Objektiv ein, daher sollte man sich vorher überlegen, welchem seiner Objektive man den Filter zuspricht.

    Bild eines Wasserfalls mit langer Belichtungszeit. Fotografieren lernen im Fotokurs. Foto: David Mark/Pixabay License.
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