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    Welcher Foto-Typ sind Sie?

    Typ 1: „Schnelle Experimente“ – In keiner Kameragattung gibt es so viel Bewegung und Innovation beim Smartphone. Ständig neue Filter, Apps und Rekorde, was die Technik angeht. Eine Art zu fotografieren, die minimal auffällig, immer dabei und maximal schnell ist.

    Typ 2: „Unkomplizierte Qualität“ – Wenn Sie keinen Rucksack mit Wechselobjektiven schleppen und keine Megaposter produzieren wollen, dann sind High-End Kompaktkameras eine gute Wahl. Wobei Kompakt nicht mit günstig zu verwechseln ist! Die Betonung liegt auf High End. In punkto Sensorgöße, Lichtstärke und Geschwindigkeit hat die Klasse ordentlich zugelegt. Manuelle Blenden- und Zeitvorwahl sind längst Standard.

    Typ 3: „Keine Kompromisse und Zeit für den perfekten Schuss“ – Für eine High-End Systemkamera mit 3 lichtstarken Markenobjektiven können Sie ohne Probleme 20.000 Euro loswerden. Es geht zwar auch günstiger, aber wenn Sie es ernst meinen, kalkulieren Sie für eine Basisausrüstung ca. 5.000 Euro ein.

    Typ 4: „Ohne Spiegel, ohne mich" – Der Unterschied zwischen einer Systemkamera und einer Spiegelreflexkamera ist vor allem, dass die Systemkamera keinen Spiegel und damit auch keinen optischen Sucher besitzt. Ob das ein Nachteil ist, erscheint eine Geschmackssache. Perfekte Schüsse können Sie mit beiden Kameratypen erzielen.

    Fotografieren lernen im Fotokurs. Foto: artistravel.
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