Helga Budde-Engelke

Ihre Arbeiten

Als Jugendliche fand Helga Budde-Engelke über Zeichnung und Aquarellmalerei zur Kunst. Heute arbeitet sie überwiegend mit Acrylfarben. Geblieben sind aber der transparente Farbauftrag und die zeichnerische Linie mit farbigen Kreiden und Graphitstift.

Die anfänglich dominierende Gegenständlichkeit verlor sich nie ganz. Immer haben ihre Bilder einen Bezug zu Dingen, verweisen auf die reale Welt, auch wenn sich diese unter vielen Schichten verlieren kann. Abstrakte Malerei entsteht im weitesten Sinn aus Gesehenem, Erlebtem, um dann durch Wegnehmen und Übermalen zur eigenständigen Form zu werden. Helga Budde-Engelke liebt den Farbeinsatz – weniger als „Schlacht“, sondern vielmehr als das bewusste Setzen leuchtstarker Farbschichten.

Der Mensch

Helga Budde-Engelke ist ein positiv gestimmter Mensch. Sie ist eine Frau, die mit beiden Beinen fest im Leben steht – und ihrer Heimat, dem Ruhrgebiet, sehr verbunden. Das Thema der verlassenen Flächen und Relikte der Industriekultur mit ihren rostigen Oberflächen zieht sich wie ein roter Faden durch ihre abstrakten Arbeiten.

Es macht Helga Budde-Engelke große Freude, ihr Wissen und ihren Erfahrungsschatz an ihre Kursteilnehmer weiter zu geben. Sie möchte Mut machen, sich an die leere Leinwand zu wagen, experimentierfreudig zu sein und den eigenen Weg zu finden. Geselligkeit und Spaß kommen in ihren Kursen nicht zu kurz.

Zur Website von Helga Budde-Engelke

http://kurse.budde-engelke.de/index.php?pageid=0
Helga Budde-Engelke
1950 
geboren in Oberhausen
1970 - 1972
Studium Pharmazie
1972 - 1981
Studium Kunst und Kunstwissenschaft Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf, anschließend Staatsexamen Lehramt Gymnasium
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