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  • Küste von Cancale, Foto: Yannick Le Gal

Cancale, Bretagne

Cancale, die französische Gemeinde im Norden der Bretagne, besitzt gleich zwei faszinierende Stadtzentren: Hoch ober über der Bucht liegt La Ville Haute, die Oberstadt, während der weiter unten liegende Hafen La Houle genannt wird. Die typischen Merkmale einer gemütlichen Kleinstadt finden sich in La Ville Haute: Dort gibt es kleine Geschäfte und eine schöne Kirche, jeden Sonntag versammeln sich zahlreiche Händler auf dem gut besuchten Marktplatz.

La Houle dagegen zeichnet sich durch eine sehr maritime Atmosphäre aus: Zwischen zwei Molen liegt der Hafen, dessen Kais mit pittoresken Häusern geschmückt sind. Sie gehören den Austernzüchtern und Schiffseignern, die im Hafenstädtchen wohnen. Dort bieten auch zahlreiche Restaurants regionale Köstlichkeiten an.

Die Austern aus La Houle schmeckten schon Napoleon und Ludwig XIV – noch heute werden die köstlichen Meeresfrüchte in der kleinen Stadt mit dem beschaulichen Hafen gezüchtet. Golfstrom, Palmen, Schieferdächer, Atlantik, Hortensien, Sandstrände, Sonnenuntergänge bis elf Uhr abends. Selbst im Hochsommer ist es selten zu heiß oder drückend.

Cancale ist ein sehr idyllischer und authentischer Fischerhafen und liegt zwischen der historischen Hafenstadt St. Malo und dem berühmten Mont St. Michel. Sensationelle 14 Meter beträgt der Tiedenhub zwischen Ebbe und Flut und so ist Cancale berühmt für die Austernfischerei. Die traumhaften Sandstrände der Côte Granite entlang der Küste Richtung St. Malo sind im Hochsommer teilweise unberührt. Fast noch verlockender ist aber das Angebot hervorragender Restaurants im Hafen von Cancale.

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