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Martin Timm

Seine Arbeiten

Martin Timm konzipiert Fotoarbeiten oft in Sequenzen und nach literarischen Vorlagen. Die Reihen entstehen in verschiedenen Techniken – draußen und drinnen.

Oft arbeitet Martin Timm unter besonderen Lichtverhältnissen: während der blauen Stunde, sogar bei Nacht.

Im fotografischen Medium sucht er Ordnung und Orientierung. Er nutzt vorgefundene oder selbstgemachte Formen und Strukturen, oder er arbeitet mit dem Klischee eines Alltagsobjekts.

Der Mensch

Martin Timm – ebenso charmant wie belesen und gelegentlich philosophisch – überzeugt seine Gäste durch eine mitreißende Art, die die Teilnehmer seiner Kurse motiviert. Als begnadeter Pädagoge vermittelt er nicht nur bereitwillig sein Wissen, sondern gibt auch seine Liebe zur Natur und seine Faszination für Geschichte weiter.

Martin Timm sucht Herausforderungen, in seiner künstlerischen Tätigkeit genauso wie in der Arbeit mit den Kursteilnehmern. Immer einfühlsam gibt er dabei auch mal ganz direkte und bestimmte Anleitungen.

Zur Website von Martin Timm

http://www.timmfotografien.de
Martin Timm
1961 
geboren in Hamburg
1978 - 1981
Lehre zum Fotografen
1982 - 1987
FH-Studiengang Fotoingenieurwesen mit Schwerpunkt: Bildgestaltung und Komposition
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Bewundernswerter Einsatz!

„Der Fotokurs mit Martin Timm war toll. Der Mann ist genial!! Er verfügt über ein breites Wissen!! Dem Thema ist er voll gerecht geworden. Wieder einmal ein super Einsatz auf hohem Niveau. Er liegt deutlich über allen, die ich bisher erlebt habe. “ - Werner

„Es war rundum top. Einer der besten Fotokurse! Martin Timm hat den Kurs super vorbereitet und sehr viel erklärt. Die Verbindung zwischen Malerei und Fotografie war großartig! Er ist ein so sympathischer Dozent, der es schafft allen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.“ - Jürgen

„Der Fotokurs war gut. War etwas Neues für mich von der Art und Weise her. Martin Timm hat die Inhalte gut rübergebracht. Er ist ein vollkommen dynamischer Typ, ihm sind Zeit und Raum völlig egal, wenn er fotografiert. Er hat sein Bestes gegeben, alle Kursteilnehmer zu integrieren.“ - Ralph

„Der Fotokurs war wunderschön und hat sehr viel Spaß gemacht! artistravel hat den Fotokurs gut organisiert. Es gibt nichts zu meckern. Wir haben alle viel gelacht und gemeinsam fotografiert.“ - Cornelia

„Es war supergut! Ich kannte Martin Timm schon und ich mag seine Art sehr. Es ist immer wieder bewundernswert, wie viel Zeit er investiert. Er fotografiert bei Wind und Wetter. Ich bin hochzufrieden mit dem Fotokurs. Auch der Service im Vorfeld war gut. artistravel war unglaublich zuvorkommend.“ - Frederike

Die Kunst der Architekturfotografie - Individualität und Innovation

Handwerkliche Basics und Sehpsychologie: Dieses Buch verbindet beides miteinander. Dazu gibt es jede Menge kompositorische Kriterien und fotorelevante Überlegungen zur Geschichte des Baus und der Baufotografie. Sogar einige philosophische Aspekte werden genannt - sie geben Impulse für ganz neue Sichtweisen und eigene Bildsprachen. Eine künstlerische Auffassung wird besonders hervorgehoben: Es sollen individuell gültige, authentische und glaubwürdige Aussagen am gebauten Objekt gemacht werden. Nach der Theorie kommt die Praxis: Hier werden hilfreiche Tipps zu den besten Kamera- und Objektiveinstellungen gegeben.

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Haiku fotografieren: Ein neuer Ansatz für die Naturfotografie

Scharf? Unscharf? Mit diesen Kategorien ist die Naturfotografie von Martin Timm wohl kaum zu fassen. Der Fotokünstler stellt sein Konzept "Haiku fotografieren" vor, das auf der japanischen Zen-Tradition fußt. Es ist der spannende Aufbruch zu neuen Wegen in der Naturfotografie.

Inspiriert von der Zen-Tradition geht es bei der Haiku-Fotografie grundlegend um Zurückhaltung, Erleben und Leichtigkeit. Martin Timm möchte viel gesehene und geliebte Naturmotive von ihrem Zwang zur Postkarten-Tauglichkeit erlösen und völlig neu umsetzen. Dabei rückt das Motiv selbst in den Hintergrund. Neben der theoretischen Einführung in das Thema beschreibt Martin Timm allgemein verständlich, worauf es bei der praktischen Umsetzung von Haiku-Fotografien ankommt.

Im Ursprung ist ein Haiku ein minimalistisches Naturgedicht aus der Zen-Tradition. Die Leichtigkeit dieser Poesie inspiriert Martin Timm zu einem kompletten Umdenken bei seiner Arbeit als Naturfotograf. Er bewegt sich weg von den klassisch-schönen Landschafts- und Pflanzenfotos. Stattdessen setzt er die Motive mit der Kamera so ins Bild, wie es die Dichter der japanischen Klassik pflegten: nicht als schönen Zustand, sondern als zufälliges Geschehen. Der Moment wird zum Motiv. Dabei kommt Martin Timm auch all das vor die Linse, was verdorrt, matschig oder entwurzelt ist. Das Ergebnis sind reduzierte, teils abstrahierte Aufnahmen, die durch ihre unaufgeregte Unschärfe gängige ästhetische Muster verlassen und den Raum für das ganz persönliche Erlebnis von Schönheit öffnen.

Martin Timm verzichtet beim Haiku-fotografieren gerne auf technischen Schnickschnack. Im Gegenteil: Häufig kommen bei ihm selbstkombinierte Linsensysteme aus alten Objektiven oder Vergrößerungsgläsern zum Einsatz. Im Praxisteil des Buches geht er auf die Ausrüstung, Einstellungen, Locations und Bildgestaltung ein. Dabei zeigt er viele seiner Haiku-Fotografien und erklärt anschaulich, wie das jeweilige Bild entstanden ist.

Das Buch „Haiku fotografieren“ soll den Leser motivieren, sich von bisherigen Gewohnheiten und Normen zu lösen, um neue Impulse für die eigene Naturfotografie zu schöpfen.

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