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    Woher kommt das Bullet Journal?

    Auch wenn die Methode erst vor kurzem bekannt wurde, gehen ihre ersten Ansätze auf Ryder Carrolls Kindheit und das ADS zurück. Sein halbes Leben verbrachte er damit, herauszufinden, warum er sich nicht konzentrieren kann. Immer wieder raubten Ablenkungen seine Aufmerksamkeit. Die Klassenkameraden wurden beneidet: Warum haben sie nicht die gleichen Probleme? Wie können sie so viel Ordnung und Disziplin im Leben mit nichts weiter als einem Terminplaner erreichen?

    All die Fragen und Probleme brachten Carrolls nicht zum Verzweifeln. Im Gegenteil: Sie motivierten ihn. Er erfand Tricks für eine Organisation seines Alltags, die er seiner Persönlichkeit angepasst hatte. Ein altes Papier-Notizbuch diente als Prototyp. Bei der Entwicklung seines persönliches Systems wurde es zu einer Mischung aus Tagebuch, To-Do-Liste, Skizzenbuch und natürlich zum wichtigsten Element: einem Terminplaner. Carrolls hatte endlich einen Weg gefunden, seinen unstrukturiert umherfliegenden Gedanken eine Ordnung zu geben, weniger überfordert, ruhiger zu werden. Das Bullet Journal war entstanden.

    Die Menschen, denen Carrolls seine persönliche Methode zeigte, waren auf Anhieb begeistert. Nachdem seine Seite bulletjournal.com von lifehack.org geteilt wurde, ging die Methode viral. Seine Inspiration hat er heute an Millionen Menschen weiter gegeben.

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