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    Die Kameramodi: P / A / S / M

    P – Programmautomatik: Die Programmautomatik ist der von Anfängern am meisten genutzte Modus. Hier wählt die Kamera automatisch eine Kombination aus Blende und Verschlusszeit aus, die zu einem scharfen und korrekt belichteten Bild führt.

    T / S – Zeitvorwahl: Dieser Modus ermöglicht es, die Belichtungszeit manuell auszuwählen, während die Blende der Kamera automatisch angepasst wird. Dies ist zum Beispiel sehr schön, wenn man Bewegungsunschärfe im Foto sichtbar machen möchte.

    A – Blendenvorwahl: Hat man diesen Modus eingestellt, so lässt sich die Blende im Voraus einstellen. Dies ist insofern hilfreich, als dass man eine genaue Kontrolle über die Schärfentiefe erhält. Die Kameraautomatik passt die Belichtungszeit automatisch an.

    M – Manuelle Einstellung: Die manuelle Einstellung erlaubt es, sämtliche Parameter selbst einzustellen. Damit die Werte auch einigermaßen zueinander passen, schaut man am besten zunächst auf das Umgebungslicht und passt die Kombination von Blende und Verschlusszeit dann dementsprechend an.

    Welcher Kameramodus hat welche Funktion? Fotografieren lernen im Fotokurs. Foto: Clem Onojeghuo/Unsplash.
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