
Kursbeschreibung
Fließende Farben, überraschende Strukturen und Landschaften, die sich zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion bewegen – in diesem Workshop geht es darum, dem Zufall Raum zu geben und den eigenen kreativen Prozess zu entdecken.
Mit der Loose-Watercolor-Technik experimentieren wir mit dem Zusammenspiel von Wasser und Farbe und beobachten, wie sich Pigmente auf unterschiedlichen Papieren verhalten. Granuliermittel, Tinte und weitere gestalterische Möglichkeiten sorgen für spannende Texturen, Farbverläufe und organische Strukturen, aus denen nach und nach halbabstrakte Landschaften entstehen.
Dabei steht nicht das kontrollierte Abarbeiten eines Motivs im Vordergrund, sondern das Loslassen, Beobachten und Weiterentwickeln. Wir reagieren auf das, was auf dem Papier entsteht, greifen Strukturen auf, verstärken sie oder lassen uns von ihnen zu neuen Bildideen führen. So wird der Malprozess selbst zum Ausgangspunkt für die Gestaltung.
Impulse zu Bildaufbau, Farbwirkung und Material geben Orientierung, ohne die eigene künstlerische Freiheit einzuschränken. Die Dozentin begleitet Sie individuell und unterstützt Sie dabei, aus dem Zusammenspiel von Zufall und bewusster Gestaltung eine eigene Bildsprache zu entwickeln.
Zielgruppe: Anfänger wie Fortgeschrittene. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Entscheidend sind die Freude am Experimentieren und die Bereitschaft, sich auf einen offenen, intuitiven Malprozess einzulassen.
Wo wird gemalt? Im Atelier.


Alte Künstlerkolonie
Aber Intimität und Atmosphäre sind geblieben, und wer aufmerksam sucht und beobachtet, findet noch heute Spuren des alten „malerischen“ Worpswede: reetgedeckte Bauernhäuser entlang der Moorkanäle gibt es noch genauso wie die alte Windmühle. Die Entstehung der Künstlerkolonie Worpswede wird dem Bremer Reiseschriftsteller Johann Georg Kohl zugeschrieben. Im Jahre 1863 bereiste Kohl das Teufelsmoor und beschrieb es als motivisch so interessant, dass sich einige Künstler 1889 berufen fühlten, sich am Teufelsmoor niederzulassen und eine Künstlerkolonie zu gründen.Prominente Pioniere
Zu den Pionieren gehörten Fritz Mackensen, Hans am Ende und Otto Modersohn. Es folgten 1893 Fritz Overbeck und 1894 Heinrich Vogeler. Paula Becker, die 1901 Otto Modersohn heiraten sollte, kam ab 1898 zur Gruppe. In Worpswede könnt Ihr den Spuren dieser großen KünstlerInnen folgen. Ihr wohnt hier in einem von drei liebevoll eingerichteten Hotels, die mit Ihrer ruhigen Lage zum Entspannen und Wohlfühlen einladen.Alte Molkerei
Leistungsbeschreibung
Land: Deutschland
Ort: Worpswede
Atelier: Alte Molkerei
- nur Kurs/€ 299.00
- 1 × 12 Stunden Kurs bei einem qualifizierten Kursleiter
Der Kurs geht von Samstag, 10:00 Uhr bis Sonntag, 16:00 Uhr.
Die Mindestteilnehmerzahl für diesen Kurs beträgt: 6 Personen. Sie muss bis 2 Wochen vor Kursstart erreicht sein.
Die Maximalteilnehmerzahl für diesen Kurs liegt bei 12 Personen.
Die Materialliste befindet sich noch in Bearbeitung und wird Ihnen rechtzeitig vor Kursbeginn zur Verfügung gestellt.
Die Sprache des Kurses ist: Deutsch.
Nur in der Rechnung aufgeführte Leistungen sind inklusive. Es können vor Ort ggfs. Kurtaxe, Parkplatz Gebühren anfallen. Wir bieten unsere Reisen ohne Transferleistungen an.
Wenn Sie mit der Bahn oder den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen oder wenn Ihre Mobilität aus anderen Gründen eingeschränkt ist, sprechen Sie uns bitte bei der Buchung darauf an. Wir klären dann mit Ihnen, ob Kurs-Konzept und Hotelzimmer bzw Atelierräume für Sie geeignet sind.
So gibt es beispielsweise einige Kurse, die gute Mobilität zu Fuß oder mit einem Fahrrad erfordern.
Für Exkursionen können vor Ort Fahrgemeinschaften gebildet werden.






