
Uschi Niehaus

Uschi Niehaus ist eine neugierige und aufmerksame Beobachterin, die sich seit vielen Jahren mit Kunst und ihrer Wirkung auf Menschen beschäftigt. Begegnungen, Gespräche und die Auseinandersetzung mit anderen Sichtweisen sind für sie ebenso inspirierend wie Musik und die Ruhe der Natur. Sie hat einen feinen Blick für individuelle Stärken und Ausdrucksmöglichkeiten. Sie begleitet Menschen geduldig und ermutigend und schafft Raum dafür, eigene Ideen zu entwickeln und ungewohnte Wege auszuprobieren. Dabei ist ihr wichtig, nicht vorzugeben, wie ein Bild aussehen soll, sondern die persönliche Handschrift jedes Einzelnen zu unterstützen.
Ihre Arbeiten
In Uschi Niehaus' Arbeiten geht es um Kommunikation und die Berührung, die durch sie entstehen kann. Gesprochenes Wort, Musik, Gesang, Geräusche und ebenso Schweigen und die Stille der Natur finden ihren Weg in ihre Bilder. Dabei wird die Bildfläche zum Ort einer unmittelbaren Begegnung zwischen Material und Hand. Pigmente werden in den Malgrund eingerieben, Oberflächen mit Messern, Hölzern oder sogar Fingernägeln bearbeitet und so um Spuren und Strukturen erweitert. Häufig entsteht ihre Malerei im Dialog mit Musik: Rhythmen, Klänge und Stimmungen übersetzen sich in Farben und Formen und lassen vielschichtige, sinnliche Bildräume entstehen.
Vita
| 1956 | geboren in Enger |
|---|---|
| 1975 - 1979 | Kunststudium |
| 1980 - 1986 | Studium der freien Malerei |
| Freischaffende Künstlerin und Dozentin für Malerei | |
| zahlreiche Ausstellungen | |
| zahlreiche Auszeichnungen und Preise | |
| lebt und arbeitet in Berlin |





