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    Bürospecial: Haustiere fotografieren

    Ein Haustier zu fotografieren ist nicht immer so einfach. Gerade Tierkinder sind eher verspielt und dauerhaft in Bewegung. Es gibt drei Tricks, wenn es darum geht, die pelzigen Freunde zu fotografieren:

    (1) Schärfe: Fangen Sie Ihren zappeligen Liebling scharf ein, am besten indem Sie ein Objektiv mit schnellem Autofokus verwenden. Außerdem: Kurze Verschlusszeiten = schärfere Bilder.

    (2) Gute Lichtverhältnisse: Bei besonders kurzen Verschlusszeiten wie denen, die man beim Ablichten eines Haustieres nutzt, gilt: Sorgen Sie für ein helles Umfeld, damit auch der kurze Verschluss möglichst viel Licht rein lassen kann.

    (3) Teamwork: Spaß, Spaß, Spaß! Beim Fotografieren Ihrer kleinen Fellnase ist die erste goldene Regel der Spaßfaktor. Außerdem ist es hilfreich, eine zweite person dabei zu haben, die die Aufmerksamkeit des Haustieres beeinflussen kann. So können Sie zum Beispiel lenken, wo Ihr pelziger Freund hinschaut.Für natürliche Aufnahmen ist es wichtig, dass man sich wohlfühlt. Dies gilt nicht nur für den Menschen, sondern auch für seine treuen Lieblinge.

    Um Genaueres über das Fotografieren von Haustieren und unseren Bürohund Mia zu erfahren, lesen Sie unseren Blogeintrag
     

    Drei Tricks, um Haustiere zu fotografieren. Fotografieren lernen im Fotokurs. Foto: Hannah Uszbal (artistravel).
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