Welcher Foto-Typ sind Sie?

    Wir teilen die Welt in drei Typen von Fotografen ein. Die Wahrheit ist natürlich eine Mischung aus diesen drei Typen. Und die Wahrheit ist auch: Dieses Jahr sind Sie vielleicht Typ 2 und nächstes Jahr Typ 3. Zu jedem Typ passt auch genau eine Sorte Kameras:

     

    a.      Typ 1: „Schnelle Experimente“ – In keiner Kameragattung gibt es so viel Bewegung und Innovation beim Smartphone. Ständig neue Filter, Apps und Rekorde, was die Technik angeht. Eine Art zu fotografieren, die minimal auffällig, immer dabei und maximal schnell ist. Unser Favorit: Das iPhone von Apple, mit dem auch die rechts zu sehende Aufnahme gemacht wurde.

     

    b.     Typ 2: „Unkomplizierte Qualität“ – Wenn Sie keinen Rucksack mit Wechselobjektiven schleppen und keine Megaposter produzieren wollen, dann sind High-End Kompaktkameras eine gute Wahl. Wobei Kompakt nicht mit günstig zu verwechseln ist! Die Betonung liegt auf High End. In punkto Sensorgöße, Lichtstärke und Geschwindigkeit hat die Klasse ordentlich zugelegt. Manuelle Blenden- und Zeitvorwahl sind längst Standard. Unsere Wahl: Die RX 100 Mark II von Sony.

     

    c.      Typ 3: „Keine Kompromisse und Zeit für den perfekten Schuss“. Für eine High-End Systemkamera mit 3 lichtstarken Markenobjektiven können Sie ohne Probleme 20.000 Euro loswerden. Es geht zwar auch günstiger, aber wenn Sie es ernst meinen, kalkulieren Sie für eine Basisausrüstung ca. 5.000 Euro ein. Eine gute Wahl und eine vernünftige Balance zwischen Preis und Leistung stellt die Sony alpha 7 dar.

    Fotografieren lernen im Fotokurs - Reisefotografie. Foto: artistravel.
    Kursvorschläge
    Weitere Tipps