Licht&Wetter: Das Licht und seine Facetten

    Das Licht sehen bedeutet auch zu wissen, aus welcher Richtung es kommt. Es sollte da sein, wo man es brauchst.

    Frontallicht: In weicher Form häufig in der Studiofotografie anzutreffen; kaschiert kleinere Schönheitsfehler; besonders kräftige Farben kommen dabei gut zum Ausdruck.

    Oberlicht: Meist zur Mittagszeit vorzufinden, eher kühl, nicht so gut für Portraits geeignet.

    Seitenlicht: Besonders morgens und abends vorzufinden; leicht gelbes - bzw. oranges Licht; modelliert und betont Strukturen; für Portraits meist zu hart.

    Gegenlicht: Gegen das Licht fotografieren; Konturen werden stark betont.

    Kreuzlicht: Auch genannt „Drei-Punkt-Licht“; eine Hauptquelle (bspw. Sonnenlicht), ein seitliches Licht und eine Lichtquelle hinter dem Motiv, die auf das Motiv gerichtet ist, um es vom Hintergrund zu lösen: wird oft in der Studiofotografie verwendet.

    Weitere Tipps von Björn Göttlicher gibt es in seinen Fotokursen und in seinem Buch "Fotografieren wie ein Profi".

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