Modefotografie

    Modefotografie ist aufwändig. Sie verlangt häufig nach Teamarbeit, da neben Fotograf und Model meist noch ein Visagist und ein Stylist in den Vorgang involviert sind. Zusätzlich wird oft noch ein Fotoassistent zur Hilfe benötigt. Einzige Ausnahme dabei ist die Streetfashion-Fotografie, die sich auf das Modeleben der Leute auf der Straße bezieht.

    Modefotografie bedeutet mehr als das bloße Ablichten von Kleidungsstücken, denn sonst wäre sie Katalogfotografie. Im Fokus steht vielmehr die Vermittlung eines Lebensgefühls und von Stil. Hierfür ist es wichtig eine ansprechende Atmosphäre zu schaffen. Gearbeitet wird in diesem Bereich heute viel mit der digitalen Nachbearbeitung, die der Fotograf mittlerweile meist selber vornimmt.

    Trotzdem müssen natürlich auch die Kameraeinstellungen angepasst werden. Für gute Modefotos braucht man meist ein lichtstarkes Zoomobjektiv zwischen 24-70mm oder wenig lichtstarke Festbrennweiten. Das Licht wird in der Modefotografie oft sehr stark modifiziert, daher schleppen Modefotografen häufig auch eine Menge an Equipment mit sich herum.

    Weitere Tipps von Christian Westphalen erhalten Sie selbstverständlich in seinen Fotokursen und in seinem Buch "Die große Fotoschule - Digitale Fotopraxis".

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