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    Der menschliche Faktor

    Wenn man sich auf Fotos sieht, ist man meist überrascht. Diese Überraschung kann sowohl positiv, als auch negativ ausfallen. Wir nehmen uns selbst anders wahr, als es uns das Foto zeigt. Um gekünstelte Gesichtszüge zu vermeiden, kann es z.B. hilfreich sein die Portraits nur „nebenbei“ zu machen und zwischendrin einfach die Umgebung zu fotografieren. Auch sollte die Situation zwischen Model und Fotograf möglichst entspannt und locker sein. Am besten genau so, dass man schon fast Ort und Zeit vergisst. Dies sollte man natürlich nicht tun, aber zumindest eine etwaige Atmosphäre erzeugen. Hierzu gehört es manchmal auch die Menschen erst „einzuknipsen“, sprich sie so lange zu fotografieren bis sie selbst locker werden. Manchmal werden die Fotos auch besser je länger man mit einem Modell zusammenarbeitet und je mehr man zusammen scherzen kann.

    Weitere Tipps zu Fotografie-Grundlagen gibt es in den Fotokursen von Marian Wilhelm oder im Buch "Die große Fotoschule - Digitale Fotopraxis" aus dem Rheinwerk Verlag.

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