• schwarzer Strand trifft blaues kühles Wasser, Foto: Michael Lohmann

Island

Island ist berühmt für die Schönheit seiner Natur. Tosende Wasserfälle und blubbernde Schwefelquellen, mächtige Gletscher und Lavaformationen, aufspritzende Geysire und bizarre Fjorde - die Vulkaninsel in den Nähe des Polarkreises vermittelt beeindruckende Naturerlebnisse in allen denkbaren Schattierungen und präsentiert sich so als ideales Ziel für eine Fotoreise. Die endlose Weite des Hochlands wartet mit einer Unzahl atemberaubender Motive auf. Kristallklare Gewässer und das einzigartige Licht des Nordens sind fast schon ein Markenzeichen dieser zerklüfteten Vulkaninsel südlich des Polarkreises.
Die ersten Siedler kamen erst im 8. Jahrhundert aus Norwegen. Jahrhunderte lang waren sie unabhängig und abgeschieden von der Welt. Es ist noch nicht lange her, da lebten die meisten Isländer von Fischerei und Schafzucht, glaubten an Elfen und pflegten ihre Sagenkultur und Naturverbundenheit. Dann kamen die Flachbildfernseher und iPhones, und heute ist es die Gleichzeitigkeit von Tradition und Hightech, von Versponnenheit und Fortschritt, die das Land einzigartig machte.
Auf unserer Reise wollen wir beides erkunden. Eine atemberaubende Natur ebenso wie die Brüche und Gegensätze die Island heute prägen.
Übrigens: Island ist das friedlichste Land der Welt. Das hat der in London veröffentlichte «Global Peace Index» (GPI) ergeben.

 

 

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