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Helgoland

Nirgendwo kam man so gut Abstand gewinnen wie auf Deutschlands entlegenster Insel: Helgoland. Sie liegt nur ca. 70 km vom Festland entfernt und ist bei der Gesamtfläche von nur 1,7 km² während eines einwöchigen Aufenthaltes gut zu erkunden. Vor dem sich aus dem weiten Meer erhebenden Hauptfelsen mit seinem berühmten roten Buntsandstein, dem Lummenfelsen und der „Langen Anna“ liegt die „Düne“, die nicht nur von Menschen, sondern auch von Robben als Sonnenbank und Badestrand genutzt wird. Das relativ milde Klima lässt auf der Hauptinsel sogar Feigenbäume wachsen und zog seit dem 19. Jahrhundert Touristen und intellektuelle Besucher in das Seeheilbad. Und wenn das Wetter im Herbst und Frühling auch nicht jeden zum Baden einlädt, kann man bei Spaziergängen um die beiden Inseln Scharen von z.T. seltenen Zugvögeln beobachten oder am Strand schauen, was das Meer einem vor die Füße spült. Den allseits bekannten Bernstein findet man genauso wie den einzigartigen Helgoländer roten Feuerstein und Versteinerungen. Neben den natürlichen Besonder- und Schönheiten sind vor allem die bunten Hummerbuden und der Leuchtturm beliebte Motive, einen ganz anderen Einblick in die Insel erhält man bei einem Besuch der weitverzweigten unterirdischen Bunkeranlagen.

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