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    Was sind Sketchnotes?

    ‚Sketchnotes‘ ist ein selbsterklärender Begriff. Er besteht aus zwei Teilen, „Sketch“ (Engl. für ‚Skizze‘) und „Note“ (Engl. für ‚Notiz‘), die zusammen beschreiben, was das Sketchnoting ausmacht. Es geht um das Erstellen von Notizen, die Text, Symbole, Zeichnungen, Bilder und Strukturen miteinander kombinieren. Sketchnotes sind also visuelle Notizen, die eine Revolution gegenüber den klassischen Textnotizen entfachen.  

    Anstatt Notizen oder Protokolle nur monoton auf die immer gleiche Art und Weise aufzuschreiben, werden sie als Zeichnung visualisiert. Eine stark abstrahierte Zeichenmethode hilft dabei, Vorträge, Rezepte, Meeting-Ergebnisse und alles, was sich sonst in unübersichtlichen Sammlungen von identisch scheinenden Notizzetteln anhäufen würde, ansprechend visuell aufbereitet und effektiv zu visualisieren.

    Ein wichtiger Unterschied von Sketchnotes und normalen Textnotizen besteht darin, dass Sketchnotes, anders als Texte, keine festgelegte und geradlinige Struktur besitzen.

    Bei den Sketchnotes bestimmt das Thema und die Art des Inhalts die Reihenfolge, in der die einzelnen Elemente der Notiz angeordnet sind. So kann es zum Beispiel bei Vortragsmitschriften ganz andere Strukturen geben als bei Rezepten.

    Die Sketchnote-Technik ist auch bei der Erstellung eines Bullet Journals besonders beliebt. Hier können Tagebucheinträge, To-Do-Listen oder Termine mithilfe dieser kreativen Notizen gestaltet werden.

     

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