Jacqueline Esen - ihre Arbeiten:

Jacqueline Esen ist eine fotografische Allrounderin. Wenn sie Motive für ihre Fachbücher fotografiert, soll die Wirkung der Blende oder die Anwendung der Bildgestaltungsregeln deutlich sichtbar sein. Entsprechend geschult ist ihr Blick, um technisches know how und gestalterische Grundlagen visualisieren zu können.

Bei ihren freien Arbeiten stehen malerisch abstrakte Arbeiten in keinem Widerspruch zu gegenständlich-dokumentarischen Fotos. Ihre Bilder kommen manchmal mit einem kleinen Augenzwinkern daher. Sie betonen vor allem das Schöne, selbst wenn sich die Motive in einer „hässlichen“ Umgebung befinden. Die Auswahl und die richtige Präsentation haben bei ihr einen ebenso hohen Stellenwert wie das Fotografieren selbst.

Zur Website von Jacqueline Esen

Vita

1964

geboren in München

1973

erste eigene Kamera

1988

Abschluss zur staatl. geprüfte Übersetzerin und Dolmetscherin Englisch / Fachgebiet Technik

seit 1994

nebenberuflich tätig als freiberufliche Fotografin, Schwerpunkt Reise, Bühnen- und Eventfotografie 

seit 2005

hauptberuflich tätig als Fotografin, Fotodozentin und Autorin von Fachartikeln

2007

Berufung in die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh)

seit 2009

Fachbuchautorin und Fotodozentin mit breit gefächertem Ansatz - ihre Grundlagenwerke

Rezepte für bessere Fotos (2009) 
Der große Fotokurs (2010) 
Digitale Fotografie (2011)


zählen zu den meistverkauften Buchtiteln auf dem deutschen Fotofachbuchmarkt.

Jacqueline Esen lebt und arbeitet als freiberufliche Autorin und Fotodozentin in München

Dozent im Profil

Jacqueline Esen - der Mensch:

„Schauen was geht“, ist Jacqueline Esens Devise, und sie  l(i)ebt den Spruch „A bisserl was geht allerweil“. Mehr Mundart wird man von der gebürtigen Münchnerin allerdings nicht hören. Fragen beantwortet sie sehr geduldig. Gelassenheit ist ihr wichtiger als das Streben nach Perfektion. Fehler sind nur ein Grund mehr, es noch einmal zu versuchen.

Ihre Kurse zeichnen sich durch eine harmonische, freundschaftliche Atmosphäre aus. Fotografieren ist für Jacqueline Esen Entspannung  und Meditation. Aber auch die Beherrschung der Technik ist ihr wichtig, solange man sie bewusst zur Gestaltung von Bildern einsetzt. Die „Fotonanny“ steht für Humor und gute Laune, dabei agiert sie eher leise und hat stets ein offenes Ohr für die Belange ihrer TeilnehmerInnen.

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