Nicolas van Ryk – seine Arbeiten:

Authentizität, Atmosphäre und Anteilnahme sind die Schlagworte seiner Arbeit - und das Prinzip der Reportagefotografie. Deswegen hält Nicolas nicht viel von übertriebener Bildbearbeitung – mehr aber von der Arbeit vor Ort. Gute Bilder gibt es nur mit viel Geduld, Beharrlichkeit, Willen und technischem Beherrschen. Auch wenn sich die Technik geändert hat, bedarf es - wie bei den ersten Fotografen - eines Bildkonzeptes. Denn Bilder entstehen im Kopf. Lichtbilden ist Photographie und Philosophie in einem. Es bildet eine gewollte Wirklichkeit ab, ohne die Wahrheit zu vernachlässigen. Gerade auch mit kleinen Geräten kann der Fotograf viel leichter mittendrin sein, ohne selbst im Mittelpunkt zu stehen.

Zur Website von Nicolas van Ryk

Vita

1970

geboren in Südafrika

1975

Übersiedlung nach Karlsruhe

Studienabschluss in evangelischer Theologie, anschließend Hörfunkjournalist beim Deutschlandfunk und Pressesprecher beim SWR

Freischaffender Fotograf und Dozententätigkeit, insbesondere auch Fotoreisen

Er hat veröffentlicht in „National Geographic“, „Welt“, „FAZ“, „Standard“, „stern“, „Bild“, „Gala“, „Bunte“, „Tagesanzeiger“, „Blick“ und andere.

arbeitete in bisher 51 Ländern, Spezialgebiete u.a. Südafrika, Portugal/Spanien und Israel

Publikation von Wandkalendern und Büchern, u.a. Reiseführer „Südafrika – Zeit für das Beste“

Zahlreiche Einzelausstellungen weltweit

Olympus-Vertragsfotograf

Nicolas van Ryk lebt und arbeitet in Karlsruhe.

Dozent im Profil

Nicolas van Ryk – der Mensch:

Seine zahlreichen Reisen –mittlerweile 51 Länder auf 5 Kontinenten – haben Nicolas van Ryk geprägt. Im Besten Sinne des Wortes ist er weltoffen für alles, was ihn umgibt. Aber er hat auch seine persönlichen Vorlieben und Passionen. So hat er sich zum Beispiel, zum Ziel gesetzt, möglichst viele UNESCO-Welterbestätten zu besuchen und natürlich zu fotografieren. Als erfahrener Dozent möchte er in seinen Kursen neben technischem Know-how vor allem vermitteln, dass man bei der Fotografie von Menschen lernen muss, den Bruchteil einer Sekunde zu nutzen, der zwischen Posieren und Verweigern des Portraitierten liegt. Genauso muss man lernen zu wissen, was man will.

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