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Heinz Teufel

Seine Arbeiten

Mit dem Begriff der „Schule des Sehens“ hat Heinz Teufel die Fotografie und Fotoszene in Deutschland und auch international über Jahrzehnte geprägt. Seine Entwicklung der „Gestischen Fotografie“ basiert auf einer prozesshaften Gestaltung mit einer während der Belichtung bewegten Kamera. In den Augen von Heinz Teufel ist dies der Höhepunkt des bildnerischen Gestaltens, denn hier verschmelzen Raum und Zeit, Licht und Form als visuelle Ausdrucksmittel.

In seinen Werken verbindet Heinz Teufel Einflüsse aus Bildhauerei, Malerei und Grafik mit der Fotografie zu besonderen, künstlerischen Ansätzen.

Der Mensch

Leben und Arbeit – das lässt sich beim Philosophen unter den Fotografen nicht trennen. Seinem besonderen pädagogischen Engagement ist es zu verdanken, dass das Umweltfotofestival „horizonte Zingst“ ins Leben gerufen wurde. Als Mitbegründer hat er die Fotografie als Leitthema des Kurortes etabliert und wurde 2017 für dieses Engagement geehrt.

Seit mehreren Jahrzehnten vermittelt er in Workshops seine Vorstellungen über Fotografie, Gestaltung und Philosophie. Mit seiner „Schule des Sehens“ möchte er Menschen an die Bildgestaltung als künstlerische Interpretation der Wirklichkeit heranführen. So wird in seinen Kursen die Kamera stets als kreatives Werkzeug verwendet.

Zur Website von Heinz Teufel

http://www.heinzteufel.de
Heinz Teufel
1949 
geboren in Hennstedt
1970 - 1975
Studium Bildhauerei, Grafik und Malerei; Diplom-Designer Freie Kunst
1976 
Land Art Projekte - regional typische Mitweltgestaltung
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