Harald Franzen - seine Arbeiten:

Harald Franzen kam über den Journalismus zur Fotografie. Seine ersten professionellen Fotos entstanden ausgerechnet am 11. September 2001 am Ground Zero in New York. Seitdem hat ihn seine Arbeit von New York und Berlin aus in einige der entlegensten Winkel der Erde gebracht. Als leidenschaftlicher Entdecker liebt er es, neue Dinge und Orte kennenzulernen. Das können Landschaften und Kulturen am anderen Ende der Welt sein oder scheinbar Alltägliches direkt vor der Haustür in Berlin. Neben Wüsten, Regenwäldern und Korallenriffen hat er Flüchtlingslager, Slums und Staatsbesuche fotografiert. Er findet in jedem Projekt etwas Neues, Faszinierendes und Interessantes, egal ob er einen König, ein Model oder einen Schuhputzer vor der Kamera hat. Dabei liebt er die leiseren Töne, nimmt sich lieber etwas mehr Zeit, um einen Ort und eine Situation zu erkunden und die wirklich interessanten Motive zu finden.

Zur Website von Harald Franzen

Vita

1973

geboren in Aachen

1998

Abschluss zum Dip.-Betriebswirt (Studium in D, Frankreich, Argentinien)

1999

New York, Master of Science in Journalism

2002

School of Visual Arts, New York,  Photographic lighting

seit 1997

tätig als Fotograf, Journalist und Wissenschaftsredakteur

 

Fotograf u.a. für New York Times, Newsweek, Stern, Focus, Business Week, USA Today, Washington Times, Bundesministerien

 

als Journalist tätig für Deutsche Welle, Spiegel Online, brand eins, LIFE Magazine, USA Today, The Associated Press, CBS News

Auszeichnungen:
Science in Society Award für Online Reporting, National Association of Science Writers (NASW)
Umwelt-Medienpreis der Deutschen Umwelthilfe (Redaktion, Deutsche Welle - Global Ideas)

 

diverse Ausstellungen u.a. zum 11.September 2001

 

Bücher „Die Fotoschule in Bildern. Bildgestaltung“ und „Fotografieren in Berlin und Potsdam“ (Rheinwerk Verlag)

seit März 2015

Onlineredakteur bei „Global Ideas“ der Deutschen Welle

 

Harald Franzen lebt mit seiner Familie in Berlin

Dozent im Profil

Harald Franzen - der Mensch:

Für Harald Franzen ist Fotografie keine Wissenschaft und kein Zauberwerk. Die Technik hat ihren festen und wichtigen Platz in der Fotografie und dient zur Umsetzung der kreativen Ideen. Alle Interessierten möchte er einladen, sich auf das Abenteuer Fotografie einzulassen, auch diejenigen mit wenig oder gar keinen Vorkenntnissen. Er will seinen Kursteilnehmern fundiertes fotografisches Wissen vermitteln, wobei ihn seine bescheidene und zuvorkommende Art unterstützt. Gerne erklärt er, warum manche Motive, Perspektiven oder Kameraeinstellungen ein gutes Bild ergeben. Aber er möchte auch, dass sich die Teilnehmer trauen, die Regeln zu brechen, mal etwas zu probieren, auch wenn es auf den ersten Blick unsinnig erscheint, denn nur so machen wir wirklich neue Fotos.

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