Bastian Werner – seine Arbeiten:

Für Bastian Werner sind „Wetter und Licht das Herz einer Landschaft“ – und den einzelnen zuckenden Pulsschlag während eines Blitzes hält er in seinen Bildern fest. Für jede Location überlegt er sich ein bestimmtes Wetterphänomen, welches dieser besonders schmeichelt. Eine Schloss mit Schneedecke, Berge mit Morgenrot, eine Gewitterfront über einer Stadt. Anstatt einfach so zu dem Motiv aufzubrechen, verbringt er vorher viel Zeit damit, genau das Wetter vorherzusagen. Erst wenn dieses perfekt ist, fährt er los. So spart er sich Zeit und Fehlversuche. Manchmal folgt der leidenschaftliche Sturmjäger aber auch einfach den Wetterfronten, so dass die Wolken und die Winde Ort und Zeit festlegen.

Zur Website von Bastian Werner

Vita

1993

geboren 

2010

Beginn und Begriffsfindung der „Wetterfotografie“ als Teil der Landschaftsfotografie

seit 2011

studiert Optotechnik und Bildverarbeitung (OBV) in Darmstadt

2013

Reportage „Stormchasing“ mit Spiegel TV

2014

 Reportage „Stormchasing“ mit TerraX

seit 2015

Dozententätigkeit für verschiedene Bildungseinrichtungen und Hersteller

2016

360° Reportage „Stormchasing“ mit IntoVR für Blick.ch

2017

Buch „Fotografieren mit Wind und Wetter: Wetter verstehen und spektakulär fotografieren“ im Rheinwerk-Verlag

Zahlreiche Veröffentlichungen und Beiträge in FotoMagazin, Frankfurter Rundschau, Darmstädter Echo, Mainzer Zeitung, Locationscout.net, FotoTV, Hessischer Rundfunk 

Bastian Werner wohnt in Mühltal

Dozent im Profil

Bastian Werner – der Mensch:

Trotz seines Alters hat es Bastian auf seinem Spezialgebiet weit gebracht: schon als Kind interessierte er sich für Wetterphänomene und Luftfahrt. Seine erste Spiegelreflexkamera brauchte er vor allem, um Flugzeuge zu fotografieren. Aber tosende Unwetter zogen ihn schon früh in ihren Bann. Beim Fotografieren kam ihm seine Zielstrebigkeit und Gewissenhaftigkeit sehr zu Gute. Sein breites Wissen über die Fotografie und die Meteorologie gibt er gerne – mit viel Geduld - an die Kursteilnehmer weiter. Immer offen für Neues, mit einer großen Begeisterungsfähigkeit und Lebensfreude nimmt er bodenständig die Hürden des Alltags – auch wenn es bedeutet, dass man mal ohne ein spektakuläres Foto nach Hause gehen muss, was dem Perfektionisten nicht so leicht fällt.

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